mak kar

DSC 0669
Die teilnehmenden Mannschaften der Miniolympiade nach absolvierten Wettkämpfen und der Siegerehrung, zusammen mit dem Leitungsteam der beiden Ministrantenarbeitskreise.
(Der Wettkampf stand unter einem Hygienekonzept in dem die Mannschaften getrennt blieben. Zum Abschlussfoto wurden die Masken für das Foto kurz abgenommen.)


Wernfeld. Mit großem Eifer dabei waren die Teilnehmer der Ministrantenolympiade der Ministrantenarbeitskreise vom Dekanat Karlstadt und Lohr. Als Ersatz oder Nachholveranstaltung für das ausgefallene Dekanatsministrantenfußballturnier im Januar wollten die Verantwortlichen aus den Leitungsteams mit Religionspädagoge Uwe Breitenbach von der Regionalstelle für kirchliche Jugendarbeit (KJA) den Jugendlichen und Kindern wieder die Gelegenheit für eine spannenden Wettkampf bieten.

Lange hing die Maßnahme am seidenen Faden, denn die Zustimmung vom Landratsamt wegen der coronabedingten Veranstaltungsverbote kam erst knapp zwei Wochen vor dem Termin. Dennoch hatten die Mitarbeiter aus den Leitungsteams schon seit gut zwei Monaten mit viel Optimismus mit der Planungsausarbeitung begonnen.

So standen natürlich „dienstgemäße“ Disziplinen auf dem Programm: Weihrauchfassweitwurf, dann Gabenbereitung (Tablett mit zwei gefüllten Bechern in einer Staffel in einen Eimer füllen) oder der blinde Bartimäus, wo die Gruppe einen „Blinden“ über Zuruf durch einen Hindernisparcours führen musste.

Außerdem gab es noch Aufgaben rund um Wernfeld zu lösen: so mussten Bilder von markanten Orten gefunden werden:

Die Nepomukstatue, die Markuskapelle, kleine Bildstöcke und Heiligenfiguren, dazu Inschriften oder Jahreszahlen.

Auf jeden Fall waren die sieben Mannschaften mit großer Begeisterung dabei und die Siegerplatzierungen unterschieden sich teilweise nur durch einen Punkt. Für alle Mannschaften gab es eine Urkunde, eine Medaille und eine Sonnenkappe mit Logo vom MAK.

Die Platzierungen:

  1. Aschfeld1
  2. Aschfeld2
  3. Schaippach
  4. Retzstadt
  5. Schwebenried
  6. Tiefenthal
  7. Eußenheim/Wernfeld

Überschattet vom Amoklauf in Würzburg lud Uwe Breitenbach zu Beginn gleich zu einer Gedenkminute für die Verletzten und Todesopfer ein. Geistlicher Begleiter Jens Breitenbach schloss den Wettkampf mit einem spirituellen Impuls ab, in dem er den Bezug zwischen einem fürsorglichen Trainer für eine Mannschaft mit dem Schutz und der Fürsorge Gottes verglich und dessen Segen auch zusprach.

DSC 0526 DSC 0498 DSC 0558

­