mak kar

Aktionen für ältere Minis

Für Minis ab 14 Jahren, veranstalten wir jedes Jahr unterschiedliche Aktionen, bei denen man seinen Spaß haben kann und die anderen Ministranten im Dekanat näher kennenlernt. Die Aktionen eignen sich auch hervorrangend, wenn man mit den älteren Minis in der Pfarrei mal eine Aktion machen will. Sei es nun durch die direkte Teilnahme mit der Gruppe oder dem Ausprobieren der Aktion um sie dann vor Ort selbst nochmal durchzuführen.

Bisher gab es hierzu etwa:

  • "Minis on Ice" (dem Schlittschuhlaufen auf der Eisbahn)
  • eine Kanutour auf der Saale
  • gemeinsames Bowling / Kegeln
  • Schwarzlicht Minigolfen
  • Erste Hilfe Crashkurs
  • Teilnahme bei der Ehrenamtsfete der Regionalstelle
  • Besuch des bayerischen Landtages mit Barbara Stamm
  • Teilnahme am Kilianijugendtag

Berichte zu den Aktionen

„What would Jesus do?“ – Tag der Jugend

Kirchliche Jugendarbeit (kja) und Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Diözese Würzburg feiern Kiliani – Sechs Aktionen im Bistum verteilt
Darunter die Kanutour der Regionalstelle und des MAK in Karlstadt

Würzburg/Aschaffenburg/Miltenberg/Karlstadt/Bad Kissingen/Bad Neustadt/Gelchsheim/Schweinfurt (POW) Die Jugendverbände der Diözese Würzburg haben am Samstagnachmittag, 10. Juli, den „Kiliani-Tag der Jugend“ gefeiert. Coronabedingt fand die Veranstaltung dezentral statt. Der gemeinsame Tag der Kirchlichen Jugendarbeit (kja) und des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) umfasste in diesem Jahr zum Beispiel Kanufahren, Sightjogging und Jugendgottesdienste an fünf verschiedenen Orten. Das diesjährige Motto der Kiliani-Wallfahrtswoche lautete „Wir aber wollen, von der Liebe geleitet, die Wahrheit bezeugen und in allem auf ihn hin wachsen. Er, Christus, ist das Haupt“. Die kja übersetzte das für sich so: „What would Jesus do? Inflamed“ „Es geht darum, herauszufinden, wofür wir brennen, was uns entflammt“, erklärte Daniela Hälker, Referentin der kja-Leitung. Jugendseelsorgerin Birgit Hohm organisierte die Aktivitäten in Würzburg und stand dem dezentralen Tag der Jugend anfänglich skeptisch gegenüber: „Ich konnte mir das zunächst gar nicht vorstellen, aber durch den Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen und das Gebet von Diözesanjugendseelsorger Stephan Schwab, das an allen Orten gebetet wird, stehen wir doch in Verbindung.“
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Zur Einstimmung in die Kiliani-Woche wurde bereits am Sonntagabend, 4. Juli, eine „messe@kross“ mit „kross – Junge Kirche Schweinfurt“ in Schweinfurt gefeiert. Wie mühsam es ist, gegen den Strom zu schwimmen, konnten die rund zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Veranstaltung der kja-Regionalstelle Main-Spessart erfahren. Unter der Leitung von Regionaljugendseelsorgerin Katrin Fuchs, Uwe Breitenbach und Eva Wenzl vom Ruderclub kämpften die Jugendlichen mit den Kanus gegen die starke Strömung des Mains an. „Schnell erfuhren die Teilnehmer am eigenen Leib, dass es nur gemeinsam gut vorangehen kann und man sich aufeinander verlassen muss, um sich auf ein Ziel zubewegen zu können“, sagte Breitenbach. Fuchs lud die Jugendlichen schon bei der Vorstellrunde ein, sich Gedanken zum diesjährigen biblischen Motto zu machen: „Wofür brenne ich? Was sind meine Vorlieben, meine Ziele?“ Nach den Anstrengungen tankten die Jugendlichen beim Grillen am Schulgelände der Leo-Weismantel-Schule wieder Kräfte. Mit einem spirituellen Impuls spannte Jugendseelsorgerin Fuchs den Bogen zum biblischen Motto. Mit passenden Liedern lud sie die Teilnehmer ein, ihre Begeisterung für ihre Lebensziele deutlich zu spüren und mit anderen zu teilen.

Bei „Unterwegs am Untermain“ der kja Aschaffenburg und Miltenberg feierten den Auftaktgottesdienst im Freien bei der Kirche Sankt Agatha in Aschaffenburg rund 35 Personen mit. Die Tour zum Jugendhaus Sankt Kilian in Miltenberg konnte individuell bestritten werden und wurde mit Tandem, Bahn und Fahrrad zurückgelegt. Verschiedene Stationen mit QR-Codes, hinter denen sich Spielideen und Impulsfragen verbargen, aber auch Getränkestationen waren auf der Route angesiedelt. Über 50 Personen ließen den Tag mit dem Gottesdienst am Jugendhaus Sankt Kilian ausklingen.

Der am Volkersberg geplante Tag voller Action fiel aufgrund der geringen Teilnehmerzahl aus. Die kja-Regionalstellen Bad Kissingen und Bad Neustadt feierten kurzerhand einen Lagerfeuergottesdienst. Gemeinsam mit zwei Teilnehmern verbrachten sie über drei Stunden am Lagerfeuer und feierten eine Art „Kleinst-Kiliani". Dabei wurde die Kiliansgeschichte erzählt, Lagerfeuerpopcorn gemacht und Spiele gespielt.

Ihre Fürbitten an mit Helium gefüllten Luftballons schickten die 76 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jugendgottesdienstes im Freibad von Gelchsheim (Landkreis Würzburg) in den Himmel. Die kja-Regionalstellen Kitzingen und Ochsenfurt organisierten den Freiluftgottesdienst „Neuer Himmel“ mit Weihbischof Ulrich Boom. Bei einer interaktiven Aktion vervollständigten die Teilnehmer den Satz „Himmel ist für mich…“. Antworten waren zum Beispiel: „grenzenlose Freiheit ohne Verpflichtungen“, „wo verstorbene Menschen aufgenommen werden“ oder „Unendlichkeit“. Für die musikalische Begleitung sorgte eine Jugendband.

Die Regionalstelle Würzburg ließ den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Wahl: „Actionbound“ oder „Sightjogging“. Abgerundet wurden die Aktivitäten mit einem Gottesdienst in der Jugendkirche und im Innenhof des Kilianeums-Haus der Jugend. Rund zwei Dutzend Jugendliche feierten diesen mit.

Magdalena Rössert (POW)

 

 

Gemeinsam in einem Boot gegen den Strom

Jugendliche und Ministranten beim Kilianijugendtag in Main-Spessart

Karlstadt. (ub) Wie mühsam es ist gegen den Strom zu schwimmen, konnten die Teilnehmer des diesjährigen Kilianijugendtages in Main-Spessart erfahren. Unter der Leitung von Regionaljugendseelsorgerin Katrin Fuchs und Uwe Breitenbach von der Regio Main-Spessart konnten die Jugendlichen bei der diesjährigen dezentralen Kilianijugendveranstaltung in Karstadt, unterstützt von Eva Wenzl vom Ruderclub, auf dem Main mit den Kanus gegen die starke Strömung ankämpfen.

Schnell erfuhren die Jugendlichen am eigenen Leib, dass es nur gemeinsam gut vorangehen kann und man sich aufeinander verlassen muss, um sich auf ein Ziel zu bewegen zu können. Katrin Fuchs lud die Teilnehmer schon bei der Vorstellrunde ein, sich Gedanken zum diesjährigen biblischen Motto zu machen: Wofür brenne ich!? Was sind meine Vorlieben, meine Ziele!?

Die lange Tradition des Kanufahrens entstammt dem Ministrantenarbeitskreis im Dekanat Karlstadt, der mit seinen ehrenamtlichen Mitarbeitern und Rettungsschwimmern die Maßnahme unterstützte und damit die Kräfte bündelte indem man sich auf ein gemeinsames Projekt verständigte. Viel Freude hatten die Teilnehmer aber dennoch, obwohl es einer Bootsbesatzung nicht gelungen war, sich gegen die Strömung durchzusetzen und sich deshalb flussabwärts aus den Fluten ans Ufer kämpfen musste.

Umso mehr war dann die Stärkung beim Grillen am Schulgelände der Leo-Weismantel-Schule willkommen, um wieder Kräfte zu tanken. In einem spirituellen Impuls spannte Jugendseelsorgerin Katrin Fuchs noch einmal den Bogen zum biblischen Motto. Mit passenden Liedern „Wagt euch zuden Ufern, schwimmt gegen den Strom...“ lud sie die Teilnehmer ein, noch einmal ihre Begeisterung für ihre Lebensziele deutlich zu spüren und mit anderen auszutauschen. Mit einem Kuchendessert ließen die jungen Christen den erlebnisreichen Tag gemütlich ausklingen.

Text: Uwe Breitenbach
Foto: Eva Wenzl

Bei idealem Wetter konnten die am Kiliani-Tag teilnehmenden Jugendlichen und Ministranten erfahren, was es heißt, gemeinsam in einem Boot zu sitzen, heißt es in einer Pressemitteilung. Anlässlich der Kilianiwallfahrtswoche hatten die Regionalstelle für kirchliche Jugendarbeit (KJA) und der Ministrantenarbeitskreis des Dekanates Karlstadt (MAK KAR) zu einer ersten Präsenzveranstaltung  nach Karlstadt eingeladen. In Kooperation mit dem Ruderclub konnten das dortige Gelände und auch die Boote für die Jugendveranstaltung genutzt werden.

Jugendbildungsreferentin Eva Wenzl, Jugendseelsorgerin Katrin Fuchs und MAK–Leiter Uwe Breitenbach, die für die Veranstaltung verantwortlich zeichneten, hatten dafür auch ein spezielles Hygienekonzept entwickelt und genehmigen lassen.

Nachdem eine Kanufahrt schon traditionell zum Jahresprogramm des Ministrantenarbeitskreises gehört und die Regionalstelle zum Kilianijugendtag auch eine Bootsfahrt planen wollte, entschloss sich das Vorbereitungsteam, hier die Kräfte zu bündeln und gemeinsam die Jugendlichen „ins Boot zu holen“.

Passend zum Thema gestaltete Jugendseelsorgerin Katrin Fuchs einen spirituellen Impuls, bei dem die Teilnehmer zuerst ein Papierschiffchen falten mussten und dann mit ihren Wünschen und Hoffnungen beschriften durften. Dieses wurde dann am Ende der Veranstaltung auf dem Main auf die Reise geschickt.

Bildungsreferentin Eva Wenzl, zugleich auch Übungsleiterin beim Ruderclub, gab eine Einführung in die Handhabung der Boote und das Verhalten auf dem Wasser. Uwe Breitenbach sorgte dann für die Verteilung der Teilnehmer auf die Boote mit je einem verantwortlichen erwachsenen Bootsführer. Obwohl noch nicht alle der Jugendlichen schon einmal in einem Kanu gefahren sind, klappten die Fahrmanöver bei den meisten gleich auf Anhieb. Nach einer kurzen Erfrischung und Badepause im Main kurz vor Himmelstadt waren die Besatzungen schnell wieder im Boot auf der Zielgeraden bei Karlstadt. Jetzt gab es noch die Möglichkeit, verschiedene Einerkajaks unter Aufsicht zu testen, bevor dann sichtlich erschöpft und hungrig die Bratwürste vom Grill samt Beilagen verspeist wurden.

Eine Wanderung zur Karlsburg mit kooperativen Spielen und anschließend der Rückweg über die Innenstadt mit einem Eis forderte die Teilnehmer zwar noch einmal, rundete die Veranstaltung aber auch wunderbar ab. So wurde mehrfach bei der Abschlussreflexion erwähnt, dass das Bootfahren allen Spaß gemacht hat.

Viel Spaß hatten die Ministranten bei der diesjährigen Kanufahrt des MAK Karlstadt von Gräfendorf nach Gemünden bei herrlichem Badewetter!

Was es bedeutet, gemeinsam in einem Boot zu sitzen, probierten Ministranten und Verantwortliche aus den Dekanaten Karlstadt und Lohr aus. Auf Einladung des Ministrantenarbeitskreises im Dekanat Karlstadt kamen sie zusammen, um miteinander in einem Kanu auf der fränkischen Saale von Gräfendorf nach Wolfsmünster zu fahren.

Spaß beim Kanufahren erfuhren Ministranten und Verantwortliche aus den Dekanaten Karlstadt und Lohr bei einer Fahrt auf der fränkischen Saale

Unter dem Motto „Suche den Frieden und jage ihm nach“ (Ps 34,15b) lädt der Coetus Internationalis Ministrantium (CIM, europäischer Ministrantenverbund) alle Ministrantinnen und Ministranten aus ganz Europa und darüber hinaus nach Rom ein. Insgesamt werden ca. 60.000 bis 70.000 Messdienerinnen und Messdiener erwartet, ca. 50.000 davon werden aus Deutschland sein. Vom 29.07. bis 04.08.2018 werden rund 2.000 Ministrantinnen und Ministranten aus dem ganzen Bistum Würzburg in Rom an der internationalen Ministrantenwallfahrt teilnehmen. Die Ausschreibungen dazu gehen den Pfarreiengemeinschaften und Einzelpfarreien in den kommenden Tagen zu.

Aus dem gesamten Landkreis kamen Oberministranten und Verantwortliche in der Ministrantenarbeit auf Einladung des Ministrantenarbeitskreises im Dekanat Karlstadt, um miteinander in einem Kanu auf der fränkischen Saale von Gräfendorf nach Wolfsmünster zu fahren.

Am 9.7. luden wir in die Schwarzlichfabrik in Würzburg zum Minigolfen ein. In Anschluss ging es auf die Kilianijugendwallfahrt.

Am 09.06.2016 besuchte eine Gruppen von Ministranten aus dem Dekanat Karlstadt auf Einladung von Barbara Stamm den Bayerischen Landtag.

Gemeinsames Zelten der MAKs Lohr und Karlstadt – Wir schreiben den 5. Juli 2002. Ort des Geschehens: ein einsam gelegener Zeltplatz mitten im Wald von Detter. Handyempfang gen null. Abgeschnitten von jeglicher Zivilisation. Mitten auf der Wiese 19 Wagemutige und ihr Häuptling.

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